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KARTE Schatten großer Ereignisse …

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Button Links geht's zurück nach Marokko (Winter 2022/2023) …

 
Aug 10 2023

Icon Krailling (KIM) (GPS: 48°05.617'N; 011°05.617'E)

Vor Monaten schon sind die Würfel gefallen. Und jeder Tag in diesem Land bestätigt mich in meiner Entscheidung: "Ich muss weg von hier! Schnell! Am besten auf Nimmerwiedersehen!". Nein, Deutschland ist nichts mehr für mich!

Gänzlich neu ist die Erkenntnis nicht. Schon auf der Panamericana-Tour (ab 2013) hatte ich den Vorsatz im Hinterkopf, dort irgendwo eine neue Heimat zu finden. Was bekanntermaßen nicht recht geklappt hat. Anschließend hatte ich lange Zeit gehofft, doch irgendwo in Bayern Wurzeln schlagen zu können. Sesshaft werden zu können. Einen gemütlichen Lebensabend verbringen zu können (was immer man darunter verstehen mag emoticon).

Button An ein ›gemütliches Ausklingen‹ in diesem Land ist allerdings nicht zu denken. Was an den globalen Unsicherheiten wie Ukraine-Krieg, Klimawandel und der zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft ebenso liegen mag, wie an den hausgemachten Krisen in Berlin. An die Trantütigkeit in Sachen Digitalisierung denke ich dabei ebenso wie an das unausgegorene GEG [1], den sogenannten 'Abbau der Bürokratie' (die jeden Tag schlimmer wird) und eine zunehmend konservative Lebens­einstellung der Einheimischen. "Des hamma immer scho so g'macht!" hallt inzwischen öfters durch Diskussionsrunden als ein "Pack ma's an!" Risiken sehen statt Chancen: eigentlich nichts Neues in Good Old Germany! Gleichzeitig schielen Große wie Kleine begehrlich auf Geld von Vater Staat (und der ist sich nicht zu schade, es mit generöser Hand zu verteilen) anstatt sich zu fragen, was jeder aus eigener Kraft tun kann. Aber sorry, ich bin abgeschweift …

Sesshaftigkeit?


Wäre das nicht ein gemütliches Zuhause?

Ein nicht ganz unwichtiger Punkt gibt am Ende den Ausschlag: Sesshaftigkeit - ein Wort, mit dem ich zeitlebens meine Schwierigkeiten hatte. Im letzten Kapitel  hatte ich dazu ja schon ein paar Worte verloren. Als ich versuche, zu ergründen, unter welchen Umständen ich trotz aller 'Widrigkeiten' in Bayern resp. Deutschland Wurzeln schlagen könnte, wird schnell klar: die einzig erfolgversprechende Alternative zum Reisen wäre ein Tinyhouse - so grün, so nachhaltig, so autark wie irgend möglich!


Wieviel braucht man eigentlich zum Leben?

Doch Deutschland wäre nicht Deutschland, wäre das - mit vertretbarem Aufwand und in vertretbarer Zeit - realisierbar. Baurecht und Ortsgestaltungs­satzungen stellen dem minimalistisch denkenden Bauherrn kaum überwindliche Hürden in den Weg. Ganz abgesehen davon, dass (bebaubare) Grundstücke in Deutschland unbezahlbar sind und solche für Tinyhouses schlichtweg nicht existieren [2]. Auf den Punkt gebracht, lautet die Fragestellung also: "Wohnen in einem anonymen Betonsilo weit weg vom ersehnten Grün … oder eben Reisen mit herrlichen Stellplätzen - oft inmitten der Natur!" Schwer fällt die Entscheidung am Ende nicht.

Nachhaltigkeit?

Grafik "Und wo bleibt dein Vorsatz, CO2 einzusparen und die Welt zu retten?" hakt mein besseres Ich im gleichen Atemzug ein. "Tja, diesen Spagat wirst du wohl aushalten müssen!" antwortet die andere Gehirnhälfte. "Denn: Was ist unterm Strich nachhaltiger? Häusle-Bauen mit allen Erstellungs- und Nachfolge­lasten, mit Flächenversiegelung und Landschaftsverbrauch … oder Reisen mit (stark) reduzierter Kilometer­leistung?" Daran nämlich hat sich wenig geändert: auch wenn ich wieder 'richtig' unterwegs sein werde, halte ich an meinen selbstgesetzten Einsparzielen fest; vor allem, weil sie inzwischen einen Tick realistischer geworden sind als direkt nach dem Aha-Erlebnis Malediven .

Button Weniger CO2 als der statistische Bundesbürger werde ich auf jeden Fall in die Luft pusten! Die Rettung der Welt allerdings wird noch etwas warten müssen! Ein Gut-Mensch sein zu wollen ist nämlich das eine, all seine Träume, ja sein Leben aufzugeben etwas völlig anderes! [3] Folglich werde ich in den verbleibenden Jahren weiterhin mein Leben führen … unter maximaler Rücksichtnahme auf die Umwelt … aber eben auch unter Rücksichtnahme auf die persönlichen ›Erfordernisse‹!

Wohin denn nun?

Die Entscheidung war also gefallen - genau genommen gleich nach dem Ausflug in die Schweiz. Und so wirft die nächste Tour - eigentlich nur die nächste Etappe meiner ›Ultimate Journey‹ - seit Monaten ihre Schatten voraus … Wohin es allerdings gehen soll, steht lange Zeit in den Sternen:


Der Ausblick in den Blyde River Canyon raubt dem Besucher den Atem.

Flagge Flagge Südafrika, genauer das 'südliche Afrika' scheidet schnell aus, da ein längerer Aufenthalt mit der Lady Grey dort praktisch nicht möglich ist (Carnet de Passage!). Bei aller Faszination taugen Namibia, Südafrika und die angrenzenden Länder eher für ein ein- bis zweijähriges Intermezzo!

Flagge Flagge Australien schafft es gar nicht erst auf die Liste der dream-destinations: die Quarantänebestimmungen sind einfach zu rigoros, um die Lady Grey einführen zu können. Und bleiben dürfte ich sowieso nur sechs Monate! Obendrein wird Down Under in den letzten Jahren von den Auswirkungen des Klimawandels härter geschüttelt als viele andere Staaten! Auch das Outback kenne ich inzwischen zur Genüge! Einzig Neuseeland ist nach wie vor eine Reise wert. Aber eben nur eine Reise! Obwohl ich mir durchaus vorstellen könnte, dort länger zu bleiben!


Nördliche Auffahrt zur Golden Gate Bridge vor den Toren von San Francisco.

Flagge Flagge Flagge Nordamerika scheidet ebenfalls aus, nachdem die dortigen KFZ-Versicherungen (3rd-party-insurance) keine ausländischen WoMos mehr versichern wollen. Solche älter als zwanzig Jahre - wie die Lady Grey - schon gar nicht! Dazu besteht ein nicht eben geringes Risiko, dass in den USA erneut die Republikaner und damit wohl ein selbstherrlicher Psychopath an die Macht kommen werden. Dieses Risiko ist mir einfach zu groß - auch wenn's den Touristen vermutlich wenig trifft. Doch: den Rest der Tage in diesem (Alb-)Traumland verbringen? Nein Danke! Dann schon eher Mexiko, doch dort toben mittlerweile heftige Bandenkriege, die ich einfach nicht einschätzen kann … und Klimawandel und Migrationsdruck lassen auch dort grüßen! Und Canada, davon hast du doch so geschwärmt? Nun, dort ist es schlicht und ergreifend zu kalt und Snowbirding ist in den ersten Jahren der Einbürgerung nicht erlaubt!


Die Pisten um den Salar de Huasco sind gut in Schuss.

Flagge Flagge Flagge Flagge Flagge Warum also nicht gleich nach Südamerika? Dort kann ich - aus heutiger Sicht - unbegrenzt bleiben. Länderhopping ist halt angesagt, doch es gibt genug Länder, zwischen denen man hin- und herhoppen kann: Chile, Argentinien, Uruguay, Peru, Brasilien, Bolivien, Paraguay … Und weiße Flecken auf der Landkarte gibt's auch noch zuhauf. Zudem finden sich auf engem Raum alle erdenklichen Klimazonen, sodass sich bei einer weiteren Klimaveränderung sicher ein Platz zum 'Ausweichen' finden lässt. In erster Linie fasziniert mich dort natürlich die Atacama-Wüste … ganz wie vor fünfundvierzig Jahren [4] Jahren die Sahara, von der ich ebenfalls nie genug bekommen konnte: die lieben Nachbarn sind erfreulich weit weg … und man kann (weitgehend) so leben, wie man möchte …


Bis zur Verschiffung muss in der Lady Grey noch einiges umgebaut werden.

Also fällt die Wahl auf Südamerika. Verschiffung nach Montevideo, dann rauf nach Uyuni und zur 'Ruta de Lagos'. Danach sehen wir weiter! Im Gespräch ist auch eine Verschiffung nach Cartagena (Kolumbien). Doch die kostet - bei halber Fahrstrecke - den doppelten Preis. Obendrein ist die Sicherheitslage in Kolumbien, Ecuador und dem Norden Perus seit der letzten Tour nicht eben besser geworden. Im Vergleich ist das Risiko, dass die Lady Grey auf dem Grimaldi-Schiff (nach Montevideo) ausgeräumt wird, durchaus überschaubar.

Die ersten Pläne sind also schnell gezimmert! Zumal die Verschiffung nach Montevideo quasi bekanntes Terrain ist. Ende September 2023 - pünktlich zum Sommer auf der Südhalbkugel - soll's losgehen … Bis dahin aber bleibt noch viel zu tun! Ob dabei die Knüppel, die zwischen meinen Beinen landen ebenso zahlreich sein werden wie die, die ich seit der Rückkehr aus Marokko verspüren durfte, wird sich zeigen. Ich rechne einfach mit dem Schlimmsten - schließlich bin ich noch in Deutschland!

Aber die Tage sind gezählt! Das Licht am Ende des Tunnels wird heller …

 
Oct 20 2023

Icon El Puerto de Santa Maria (Spanien) (GPS: 36°35.107'N; 006°14.193'W)


Der Strand am Playa Puntilla ist immer hübsch anzusehen.

"Wie? Ich dachte, du bist längst in Südamerika?" werdet ihr fragen. "Und jetzt steckst du wieder in Spanien und wartest zum x-ten Mal auf die Fähre nach Marokko? Lass dir doch mal was Neues einfallen!" Ihr habt ja sooooo Recht! So ganz aus freien Stücken stehe ich ja auch nicht hier!

Was ist schiefgegangen? Sollte sich mein Spruch von oben: "Rechne einfach mit dem Schlimmsten … " etwa bewahrheitet haben? Na ja, eigentlich war's nur ein Lapalie. Aber zu einem Zeitpunkt, der unglücklicher kaum hätte sein können! Murphy lässt grüßen!


Die ›Grande Nigeria‹ soll die Lady Grey über den großen Teich bringen.

Bei prächtigem Sommerwetter und im sonntäglichen Ausflugverkehr rolle ich über die A1 bei Osnabrück. Die große ›Good-Bye-Tour‹, die mich den Sommer über in Atem gehalten hatte, ist abgeschlossen, alle Hände sind geschüttelt und ich freue mich auf die Verschiffung der Lady Grey nach Uruguay. Übermorgen soll ich in Hamburg einlaufen … dann umräumen, alles seefest verstauen und am 28.September zum Hafenbüro rollen. Danach MiWuLaINFO, ein Kurztrip nach Oslo, mit dem Flieger nach Montevideo und in den kommenden Tagen die Lady Grey dort abholen. Alles ist minutiös geplant, gebucht, bezahlt.

Noch hundert Kilometer, die Lady schnurrt wie eine Eins. Plötzlich scheppert es irgendwo vor mir, nichts Schlimmes, doch im Nu bilden sich zwei Kilometer Stau. Und da passierts: beim x-ten Anfahren trete ich links ins Leere: das Kupplungspedal ist mit dem kleinen Zeh zu treten, Auskuppeln ist nicht mehr möglich, mithin auch kein Gang einlegen, geschweige denn einen Meter vorwärts kommen. Der Blick unters Getriebe zeigt eine kleine Öllache: der Nehmerzylinder scheint defekt - klare Sache.

Da hilft nur eines: Abschleppen und neuen Zylinder einbauen lassen!


Am Montag nimmt der ›richtige‹ Abschlepper die Lady Grey auf den Haken.

Eine Stunde später ist der Abschlepper da, eine weitere Stunde später stehe ich auf dem nahen Autohof, ein Spezialist von MAN begutachtet den Schaden und bestätigt meine Vermutung. Zum Wechseln des Zylinders jedoch muss das ganze Getriebe raus, eine größere Sache, die nur in der Werkstatt erledigt werden kann. Also die Lady erneut auf den Haken nehmen und ab zur Werkstatt - inzwischen ist Montag Mittag. Bis die Ersatzteile da und eingebaut sind, wird es Dienstag Abend … doch zumindest rollt die Lady wieder aus eigener Kraft. Noch mal Glück gehabt!


Ausrücklager und Kupplungszylinder (ein sog. Zentralausrücker)

Als jedoch die Rechnung bezahlt ist, klafft nicht nur ein gewaltiges Loch in der Reisekasse [5], auch das Stimmungsbarometer zeigt ›rapide fallend‹. Beim Einparken auf dem Nachtplatz sind zudem zwei Gänge kaum noch schaltbar und mit einem Mal tut sich da ein riesiger Abgrund auf, einem Schwarzen Loch nicht unähnlich: der letzte Rest von Vertrauen in die Lady Grey versinkt im Nichts, der ›Unkaputtbar‹-Nimbus, den der MAN L2000 in Globetrotterkreisen innehat (innehatte?), zerplatzt wie eine Seifenblase. Die Nerven liegen blank, zumal die Reparaturen im Frühjahr auch nicht von schlechten Eltern waren  [6].


Mittlerweile ein allzu bekanntes Bild: das ausgebaute Getriebe der Lady Grey.

Mit einem derart ›maroden‹ Auto in die Wüsten Südamerikas fahren? Wohl besser nicht! Dabei hat die Lady Grey erst 235.000km auf dem Tacho, späte Jugend eigentlich für einen Brummi! Doch mit Schrecken denke ich an die Reparatur in Chile  zurück: eine Winzigkeit im Vergleich zu dem, was sich hier offenbar anbahnt. Nein, dieses Risiko kann ich nicht eingehen, die Unsicherheiten sind nicht abzuschätzen!

An folgenden Morgen - die Gänge gehen immer noch nicht rein - ist die Entscheidung schnell gefallen: "Ade, Südamerika, es hat nicht sollen sein!" Obwohl ich nicht abergläubisch bin: "Vielleicht will mir das Schicksal mit den zahllosen Knüppeln des vergangenen Jahres ja irgendetwas signalisieren? Wer weiß?" Stattdessen also 'Plan B': Frankreich - Spanien und zum x-ten Mal Marokko: nur dort kann ich dem europäischen Winter jetzt noch ein Schnippchen schlagen. In erster Linie aber muss sich dort die Lady erneut beweisen, muss sich das verlorene Vertrauen zurückholen! Doch falls dort alles glattgeht, darf ich im Frühjahr auch wieder an die Amerikas denken: so schnell lasse ich mein Ziel nicht aus den Augen!

Aufgeschoben ist schließlich nicht aufgehoben!

Grafik Die Stimmung hängt noch immer tief im Keller als ich wieder gen Süden abbiege und die dröge Autobahn zurückrolle. Ulkigerweise lassen sich die Gänge nun wieder problemlos schalten - trotzdem höre ich das Gras wachsen: rasselt der dritte Gang nicht lauter als gewöhnlich? Hakelt es nicht wieder beim ersten? Vor zwei Jahren hatte es doch genauso angefangen, als dann das neue Getriebe fällig wurde … Angst ist wahrlich ein mieser Beifahrer!

Langer Rede kurzer Sinn: jetzt kennt ihr den Grund, warum ich wieder am Strand von El Puerto stehe und auf die Fähre nach Marokko warte. Vor allem neues Vertrauen zur Lady Grey muss dort her. Ihr wisst ja: zerstört ist es schnell, der Aufbau hingegen braucht Monate … und viele, viele Kilometer.

Lassen wir uns also überraschen, was die Zukunft bringen wird …


Grafik Grafik P.S. Reisen hat Nebenwirkungen! Positive auf den Reisenden selbst. Negative auf die Umwelt. Bei unserem Tun sollten wir das nicht übersehen! Daher kompensiere ich den CO2-Fußabdruck auch für diese Etappe - trotz der deutlich reduzierten Kilometer - um 9.810kg. Mehr zum Thema 'Nachhaltigkeit' findet ihr hier.

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Fußnoten:
(die Nummern führen zurück zur jeweiligen Textpassage …)

[1] GEG = Gebäude-Energie-Gesetz, im Volksmund nur Heizungsgesetz genannt. Im Grunde seit 20 Jahren überfällig, aber auch jetzt wieder viel zu kurz gegriffen, da die zunehmend wichtige Kühlung der Gebäude völlig außer Acht gelassen wird.

[2] Natürlich gibt es Grundstücke zu kaufen oder zu pachten. Doch die sind entweder so ungünstig gelegen, dass sie seit Jahrzehnten zu Recht leerstehen, sind nicht erschlossen (das waren die attraktivsten, weil »weit weg von Allem«) oder sind schlichtweg unbezahlbar.

[3] Der absolut nachhaltigste Weg zu leben wäre doch, sein Leben zu beenden. An der Gesamtsituation würde das jedoch kein Jota verändern! Einen Versuch, den quälenden Spagat zu beschreiben findet ihr hier 

[4] Ja, so lange liegen meine ersten Touren nach Marokko, Algerien, Mali, Niger etc. zurück. Heute ist diese Region in weiten Teilen 'unbereisbar', nicht zuletzt dank Putins und Chinas 'Hilfe' emoticon emoticon emoticon

[5] Abschleppkosten: ca. 1700€ (Sonntagszuschlag, zweiter Abschlepper); Kosten Ausrücklager: ca. 700€; Kosten Ein-/Ausbau: ca.4500€; "Es war schon immer etwas teurer, einen MAN zu fahren " emoticon

[6] Die Reparaturen der letzten Monate unterstreichen nicht eben die 'Unkaputtbar­keit' des MAN L2000:
- Oktober 2020 [207.000km]: Einbau Tauschgetriebe (Ursache des Defekts unklar)
- Dezember 2022 [231.000km]: Leckage im Wasserkasten des Motors (zunächst defekte Zylinderkopfdichtung angenommen)
- April 2023 [231.500km]: Anlasser defekt (Verbindung zw. Magnetschalter und Motor korrodiert)
- September 2023 [235.000km]: Kupplungszylinder defekt (Ursache unklar; hält lt. MAN mindestens 400.000km) emoticon